12 Jahre My Name is Khan

Auf der Berlinale feierte der Bollywood-Blockbuster MY NAME IS KHAN vor 12 Jahren Premiere, während in Indien gegen den Kinostart protestiert wurde. Was war damals los und warum handelt es sich noch immer um ein globales Thema? Es geht um einen muslimischen Mann, der am Asperger-Syndrom leidet und durch die USA reist, um allen zu erzählen, dass er Khan heißt, aber kein Terrorist ist. In den Hauptrollen ist dabei mit Shah Rukh Khan & Kajol ein Traumpaar Bollywoods zu sehen, das durch den Regisseur des Films überall auf der Welt beliebt ist.
Für Patrick von journalistenfilme.de war das der erste Karan-Johar-Film und noch dazu haben wir ihm die ungekürzte Langfassung vorgesetzt, auf die er nun im Podcast reagiert, zugleich mit der Journalistin Ayesha, die mit dem Protagonisten des Films ihren Nachnamen teilt. Sie berichtet im Gespräch von ihren eigenen Erfahrungen mit Vorurteilen und Diskriminierung und erzählt, was der Film und der Regisseur für sie noch heute bedeuten.

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Filme und Serien, auf die wir Bezug nehmen:

Musik: „Masakali“ – A. R. Rahman | GEMA

„Awaken“ – Anno Domini Beats

Ausschnitte

3:12 My Name is Khan (Trailer)

Foto: My Name is Khan (Fox Star Entertainment)